Today is press freedom day. And what first comes to your mind is, how important this day is to bear in mind where in the world and how often freedom of the press is violated. Okay, it is symbolic day and I don’t want to be the party-pooper, but why do we need this day? In my opinion it’s the story of canting democracies. Read on »
Als ich diesen Montag hier über Günter Grass und sein “Gedicht” Was gesagt werden muss geschrieben habe, habe ich den Schriftsteller und Journalisten Hellmuth Karasek für seine Kritik an Grass und seine Aussage, das Gedicht verlange eine Richtigstellung, scharf kritisiert. Um seine Kritik verstehen und in einen breiteren Kontext einordnen zu können, habe ich Dr. Karasek einfach per e-Mail gefragt. Und er hat geantwortet. Im Folgenden also der Wortlaut der Mail, mit freundlicher Genehmigung Karaseks Read on »
Günter Grass ist streitbar, und das ist auch gut so. Und er lässt sich so leicht nicht unterkriegen, das ist eigentlich noch besser. Doch sein Gedicht Was gesagt werden muss und die Reaktionen auf das, was da eigentlich gesagt wird, schreien förmlich nach einer Kommentierung. Read on »
Ein Video, hochgeladen am 5. März 2012(!!) erreicht innerhalb von drei Tagen über 40 Millionen Klicks auf Youtube. Es wird verbreitet in sozialen Netzwerken und lässt wohl niemanden unberührt, der das Video gesehen hat. Trotz der lobenswerten Einstellung, die Erdbevölkerung auf diese neuere, emotionalere Weise auf Menschenrechtsverletzungen aufmerksam zu machen, gibt es ein par Punkte, die in Zusammenhang mit dieser Aktion erwähnt werden müssen. Read on »
Die Internet Gemeinschaft hält zusammen. Das wird deutlich bei dem jetzt auftretenden breiten Protest gegen das Anti-Counterfeiting Trade Agreement, kurz ACTA. Und auch hier soll ein Beitrag dazu geleistet werden … Read on »
Es ist bzw. war Weihnachten. Und da bildet sich ja der ein oder andere gerne ein, sich besonders um all das Übel in dieser Welt zu kümmern und es wirksam zu bekämpfen. Nein, ich möchte jetzt nicht die Debatte führen, in wieweit solch ein oberflächliches, halbherziges punktuelles Interesse an all den Missständen überhaupt etwas ändern kann. Doch ganz sicher geht diese Rechnung nicht auf, wenn beispielsweise das gewaltsame Vorgehen eines autoritären Regimes gegen Demonstrationen und die eigene Bevölkerung nicht zur Sprache kommt oder international totgeschwiegen wird. Ich spreche von Bahrain. Und da ich Doppelungen vermeiden möchte, wer die Hintergründe zu den Demonstrationen in Bahrain nicht sofort parat hat: Am 21. März habe ich hier schon mal darüber geschrieben. Und nur zur Verdeutlichung: Seit März sind jetzt neun Monate vergangen, doch geändert hat sich … nichts. Read on »
Die jüngsten (ich befinde mich derzeit in England und bekomme von innerdeutscher Politik nicht allzu viel mit) Ereignisse um eine rechtsextreme Terrorzelle in Deutschland bieten den Politikern wieder Raum um sich zu präsentieren: Da wird zum Beispiel eine zentrale Datenspeicherung für Rechtsextreme gesprochen, oder ein erneutes Verbotsverfahren zur Diskussion gebracht (Nein, diese generell Diskussion führe ich jetzt nicht). Ein ganz anderes Prinzip bleibt allerdings bei der ganzen Affäre um die Verstrickung der Landesämter für Verfassungsschutz unberührt: Das Prinzip der V-Leute. Dass man sich mit diesem Prinzip von Neo-Nazis abhängig macht, scheint dabei nebensächlich Read on »
Eigentlich hätte ich ja Sachen für die Uni zu erledigen, aber was sich da am Sonntag in der Berliner Radiolandschaft ereignet hat, muss doch einmal hier Erwähnung finden: Die Sendung Ken FM der Jugendwelle Fritz des Rundfunks Berlin Brandenburg wurde kurz vor Sendungsbeginn ausgesetzt. Der Grund: Ein Antisemitismusvorwurf durch den (durch sein abwägendes Urteilen bekannten) Henryk M. Broder. Zu diesem Fall müssen ein paar Worte gesagt werden. Read on »
Eigentlich hat der gemeine Mensch gerne Recht, und da nehme ich mich auch keinesfalls aus. Es gibt jedoch immer wieder diese Vorfälle, in denen man mit seiner Prognose gerne falsch gelegen hätte. Ein solcher Fall ist die derzeitige Situation in Syrien. Read on »
Wie einige von euch ja sicherlich mitbekommen haben, verlasse ich in einer Woche das deutsche Hoheitsgebiet gen Großbritannien, um dort zu studieren. Im Zuge dieses neuen Lebensabschnitts habe ich mir natürlich auch Gedanken über Achtung, Meinung gemacht und wie das hier weitergehen soll. Read on »
